Beruf & Lohn Schweiz
Apothekerinnen und Apotheker verdienen in der Schweiz durchschnittlich 89'745 CHF brutto im Jahr, das entspricht rund 7'479 CHF im Monat. Apothekerinnen und Apotheker geben Arzneimittel ab und beraten zu deren Anwendung.
Brutto-Netto Umrechnung
Unser Lohnrechner berechnet Ihren genauen Nettolohn – inklusive AHV, IV, ALV und Quellensteuer. Das Durchschnittsgehalt ist bereits vorausgefüllt.
Berechnet für Kanton Zürich, 40 Jahre, ledig, keine Kinder, konfessionslos. Für Ihre persönlichen Angaben nutzen Sie den vollständigen Lohnrechner.
In vielen Kantonen zahlen Haushalte 20-40% mehr Krankenkasse als nötig. Mit einem Vergleich sparen Schweizer Haushalte im Schnitt CHF 1'200 pro Jahr.
Lohndaten
| Nach Kanton | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Zürich | 91.000 CHF | 7.583 CHF |
| Aargau | 89.700 CHF | 7.475 CHF |
| Basel-Stadt | 85.700 CHF | 7.141 CHF |
| Nach Erfahrung | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 85.000 CHF | 7.083 CHF |
| 3–5 Jahre | 97.000 CHF | 8.083 CHF |
| 6–10 Jahre | 91.000 CHF | 7.583 CHF |
| Nach Qualifikation | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Universität | 91.000 CHF | 7.583 CHF |
| Nach Geschlecht | Jahresbrutto | Monatslohn | Ø Alter | Ø Berufserfahrung |
|---|---|---|---|---|
| Männlich | 91.000 CHF | 7.583 CHF | 31,4 | 3,9 |
| Weiblich | 90.000 CHF | 7.500 CHF | 35,5 | 7,0 |
Der Lohn als Apotheker in der Schweiz hängt vor allem vom Kanton, von der Berufserfahrung und vom Arbeitgeber ab. Regional sind die Unterschiede spürbar: Am höchsten liegen die Löhne in Zürich mit rund 91'000 CHF, am tiefsten in Basel-Stadt mit etwa 85'700 CHF – eine Spanne von 6 Prozent. Die Berufserfahrung wirkt sich deutlich aus: Wer über 20 Jahre im Beruf steht, kommt auf 91'000 CHF, Berufseinsteiger auf 85'000 CHF. Der Anstieg verläuft allerdings nicht gleichmässig – in den ersten Jahren bleiben die Löhne weitgehend auf einem Niveau. Am häufigsten vertreten ist ein Universitätsabschluss mit 91'000 CHF. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liegt bei 40,4 Stunden bei 22,8 Urlaubstagen im Jahr.
Apothekerinnen und Apotheker geben Arzneimittel ab und beraten zu deren Anwendung. Sie prüfen Rezepte auf Vollständigkeit und Wechselwirkungen, klären Rückfragen mit Arztpraxen, stellen Rezepturen selbst her, führen Impfungen und einfache Untersuchungen durch und beraten zu Selbstmedikation. In der Offizin kommen Betriebsführung, Lagerhaltung und Personalführung dazu. Vorausgesetzt sind ein Pharmaziestudium und das eidgenössische Diplom; für die selbständige Führung einer Apotheke braucht es zusätzlich den Weiterbildungstitel in Offizinpharmazie. Tätig sind sie in öffentlichen Apotheken, Spitalapotheken, in der Industrie und bei Behörden.
Vergleich
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