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In dieser Rubrik lesen Sie regelmäßig interessante Artikel zum Thema "Arbeiten in der Schweiz".

Der grosse Quellensteuervergleich Schweiz - Für alle mit Aufenthaltsausweis B

Aufenthaltsausweis-B-Besitzer aufgepasst: hier ist die Quellensteuer in der Schweiz am höchsten und hier am niedrigsten

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Wir testen die automatisierte Vermögensverwaltung Selma

Es sind die Zeiten der Roboadviser bzw. der computergestützen Vermögensverwaltung in Form eines Online-Depots. Wir haben uns verschiedene Depots angeschaut und sind auf die Selma Finance AG gestoßen. Wie funktioniert der Dienst? Wir haben es getestet.

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Gute Nachrichten für Grenzgänger: Trotz Homeoffice weiter Grenzgänger-Status

Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz waren durch das Homeoffice-Gebot verunsichert. Denn ihr steuerlicher Status war mit der neuen Regelung nicht vereinbar. Doch die Politik hat reagiert und für eine schnelle und pragmatische Lösung gesorgt.

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Nettolohnberechnung für Grenzgänger

lohncomputer bietet exklusiv einen Nettolohnrechner für Grenzgänger, der Ihnen einfach und schnell verrät, wie viel Nettolohn Ihnen von Ihrem Bruttolohn noch bleibt. Das Besondere: Sie erhalten Ihre Berechnung innerhalb weniger Sekunden per Email und müssen nicht warten.

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Kurzarbeit bei Grenzgängern Schweiz

Wie sind Grenzgänger bei Kurzarbeit in der Schweiz abgesichert? In unserer Zusammenfassung erfahren Sie alle wichtigen Fakten zu diesem Thema.

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Nettolohnberechnung in der Schweiz vs. Deutschland

Brutto-/Nettolohnberechnung im Vergleich: Deutschland vs. Schweiz. Welche Unterschiede gibt es? lohncomputer schafft den transparenten Vergleich.

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Startup wirbt mit kostenlosem Konto für die Schweiz

In der Schweiz ist es beinahe unmöglich, ein kostenloses Konto zu finden, welches sich flexibel und einfach nutzen lässt. Die Firma neon Switzerland AG bietet genau das an.

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Neu in der Schweiz? Diese Versicherungen brauchen Sie

Wenn Sie in die Schweiz einwandern, müssen Sie sich um viele Dinge kümmern. Gerade der Bereich der Versicherungen ist für viele Einwanderer ein sehr zeitintensives Thema. Die Allianz Schweiz klärt die wichtigsten Fakten.

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Grenznahes Wohnen: Wählen Sie aus zwei Arbeitsmärkten!

Grenzgänger oder Aufenthalter in der Schweiz. Wir bieten Informationen zur Tätigkeit im Nachbarland.

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Die Deutschen wollen nicht mehr in die Schweiz

In den letzten Monaten hat sich das Interesse an der Schweiz als neue Heimat bei deutschen Auswanderern merklich abgekühlt. Woran liegt das? Eine Ursachenforschung.

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Der Wettbewerb um Fachkräfte: Wie Headhunter Arbeitnehmer abwerben und Unternehmen sich schützen können

Ursprünglich stammt die Bezeichnung aus dem Englischen und beschreibt eine bestimmte Form der Personalsuche. Doch sie ist nicht geschützt, weshalb auch die Auslegung der individuellen Aufgaben etwas variieren kann.

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Arbeitslos in der Schweiz

Arbeitslosigkeit - für viele ein unheilvolle Vorstellung. Dabei ist es viel einfacher, diese Unterbrechnung als Chance zu verstehen. Wir erklären wie.

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Gehaltsentwicklung für Grenzgänger Schweiz

Wie sieht die aktuelle Gehaltsentwicklung für Grenzgänger in der Schweiz aus? Wir geben einen Überblick.

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Grenzgängerkrankenversicherung für die Schweiz

Wenn Sie an der Grenze zur Schweiz wohnen, zum Beispiel am Bodensee, dann haben Sie die Möglichkeit, auch eine Arbeitsstelle im Nachbarland anzunehmen, ohne hier umziehen zu müssen. Doch wie sieht es aus als Grenzgänger in die Schweiz? Bleiben Sie weiterhin in Deutschland versichert, oder müssen Sie sich in der Schweiz um neue Versicherungen kümmern, wie etwa eine Krankenversicherung? Krankenversicherung in der Schweiz ist Pflicht Auch wer in der Schweiz arbeitet, für den gilt, die Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung. Gleichzeitig werden auch die nichterwerbstätigen Familienmitglieder mit krankenversichert. Arbeitet der Ehepartner jedoch ebenfalls oder bezieht er eine Rente, dann muss er sich selbst krankenversichern. Anders als jedoch in Deutschland übernimmt hier nicht der Arbeitgeber die Überweisung vom Bruttogehalt, sondern jeder Arbeitnehmer, ob nun ein Grenzgänger Schweiz oder auch jeder andere Bürger der Schweiz muss die Krankenversicherung selbst tragen und noch von der Nettolohnberechnung abziehen. Denn auch in der Schweiz gibt es einen Bruttolohn von dem die Steuerberechnung Schweiz abgezogen wird. Die sich hieraus ergebende Nettolohnberechnung muss dann allerdings noch um den Krankenversicherungsbeitrag gekürzt werden. Daher sollten Sie sich vorab erkundigen, ob sich Lohn und Gehalt nach einer Steuerberechnung Schweiz überhaupt rechnen, wenn Sie in der Schweiz arbeiten und sie trotz Abzug der Krankenversicherung mehr verdienen, als in Ihrem Wohnland. Auch sollten Sie hierbei bedenken, dass die KVG-Prämien laut einem Abkommen für die Grenzgänger Schweiz in der Regel höher sind, als für die Schweizer Bürger, die hier arbeiten und leben. Die Grenzgängerversicherung vergleichen und dort zum Arzt, wo man lebtNatürlich können Sie bei der Krankenversicherung in der Schweiz, bei der auch Ihre Familienmitglieder versichert sind, in dem Land zum Arzt gehen, in dem Sie versichert sind. Hierfür können Sie eine spezielle Auslandskrankenversicherung mit abschließen, die in der Grenzgängerversicherung bereits enthalten ist. Hier sollten Sie die verschiedenen Versicherungen unbedingt vergleichen, denn in der Schweiz gibt es viele kleine und große Versicherungskonzerne und nicht alle bieten die gleichen Konditionen an. So kann es sein, dass Sie bei der einen Versicherung viel mehr Abzüge von Ihrem Lohn und Gehalt zahlen müssen, als dies bei einer anderen Versicherung der Fall sein könnte. Schon bereits aus diesem Grund lohnt sich ein kurzer Vergleich im Netz, bevor Sie eine Krankenversicherung abschließen. In der Schweiz werden einige Krankenversicherungen für Grenzgänger angeboten. Anders als dies in Deutschland der Fall ist, wird nicht zwischen gesetzlichem und privatem Versicherungskonzern unterschieden, sondern einzig und allein die Wahl der Versicherungsform, zum Beispiel die soziale Krankenversicherung, unterscheidet zwischen privat und gesetzlich. Wenn Sie daher in der Situation sind, demnächst als Grenzgänger Schweiz arbeiten zu wollen oder zu müssen, sollten Sie die Grenzgängerversicherung vergleichen und abwägen, welches die geeignete für Sie ist. Informieren können Sie sich hierzu im Netz, gehen Sie aber immer von Ihrem Nettogehalt aus, von dem die Versicherungsbezüge noch abgezogen werden müssen und Sie so Netto noch weniger verdienen.

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Wozu brauche ich eine Nettolohnberechnung?

Für Grenzgänger gelten besondere steuerliche Veranlagungen, die Sie Ihrem Finanzamt vorlegen und plausibel darstellen müssen.

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Brutto/Netto Vergleich: Schweiz vs. Deutschland

Erwägen Sie einen Umzug in die Schweiz, um dort zu leben und zu arbeiten, sollten Sie vor der Umsetzung Ihrer Pläne in Erfahrung bringen, was Sie verdienen können und was von Ihrem Lohn oder Gehalt übrig bleibt. Obwohl die Schweiz in Deutschland den Ruf hat, ein Steuerparadies zu sein, kennen auch die Schweizer einen Brutto- und einen Nettolohn. Dies bedeutet, dass Sie wie in Deutschland Versicherungen und Steuern von Ihrem Einkommen zahlen müssen. Die Nettolohnberechnung und die Steuerberechnung Schweiz gestalten sich jedoch etwas anders als in Deutschland. Setzen Sie sich intensiv mit der Brutto-Netto-Berechnung auseinander, denn nur dann wissen Sie, mit welchem Einkommen Sie nach Ihrem Umzug rechnen können. Sozialabgaben und Steuern, die in der Schweiz gezahlt werden müssen In Deutschland führen Betriebe vom Lohn oder Gehalt des nichtselbstständigen Arbeitnehmers Lohnsteuern sowie Kosten für die Sozialversicherungen ab. Darin enthalten sind die Kosten für die Krankenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, der Pflegeversicherung und der Rentenversicherung. Sind Sie in die Schweiz umgezogen, müssen Sie diese Kosten nicht mehr in Deutschland, sondern in der Schweiz abführen. Es ist sinnvoll, wenn Sie die Nebenkosten berechnen, bevor Sie tatsächlich in die Schweiz ziehen. Die Abzüge sind in der Schweiz anders gestaltet als in Deutschland. Das Land kennt auch Sozialabgaben, allerdings ist die Zahlung anders geregelt. Die Lohnsteuer wird in Deutschland als Quellensteuer bezeichnet. Diese Steuer ist von allen Personen zu zahlen, die ihren Wohnsitz in der Schweiz halten, unabhängig davon, ob es sich um einen steuerlichen Wohnsitz handelt. Die Quellensteuer bettägt 4,5% und wird von Ihrem Lohn oder Gehalt abgezogen, auch dann, wenn Sie in Deutschland steuerpflichtig sind. Zusätzlich zur Quellensteuer müssen Sie Sozialabgaben zahlen. Dabei handelt es sich wie in Deutschland um mehrere Pflichtversicherungen: Für die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die Erwerbsersatzversicherung (EO) sind 5.125% fällig. Weiterhin zahlen Sie Beträge für die die Berufsvorsorge (BVG). Die Höhe der Beträge ist bei jedem Arbeitnehmer verschieden, denn sie hängt vom Alter ab. Die Arbeitslosenversicherung (ALV) kostet 1,1% des Bruttolohnes. Die Kappungsgrenze liegt bei einem Jahreseinkommen von 126.000 Schweizer Franken. Gleiches gilt für die Nichtbetriebsunfallversicherung (NBU). Diese kosten branchenabhängig 0,7 bis 3,4 % des Bruttolohnes. Sie sollten wissen, dass der Arbeitgeber die Beiträge in der gleichen Höhe aufstockt. Nur die Beiträge zur Nichtbetriebsunfallversicherung tragen Sie allein. Auch die Kosten für Ihre Krankenversicherung müssen Sie selbst tragen. Deshalb ist es sehr hilfreich, wenn Sie die Beiträge der Krankenkassen vergleichen. Berücksichtigen Sie bei der Ermittlung Ihres Einkommens auch die Lebenshaltungskosten. Diese sind in der Schweiz deutlich höher als in Deutschland. Unser Online-Rechner zeigt Ihnen alle Abzüge in der Schweiz automatisch an.

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Grenzgänger oder Aufenthalter? Welche Option stimmt für mich?

Wenn Sie zur Zeit in Deutschland leben, aber in der Schweiz einen guten Arbeitsplatz angeboten bekommen, dann stellt sich hier für Sie die Frage, ob Sie in die Schweiz als Aufenthalter gehen möchten, also auch Ihren Wohnsitz in die Schweiz verlegen, oder ob es für Sie sinnvoller ist, weiter in Deutschland wohnen zu bleiben und nur als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Beide Optionen bieten Vor- und Nachteile. Die Einwanderung in die Schweiz wagen oder nicht? Für den großen Schritt, den Wohnsitz in Deutschland aufzugeben und ganz in die Schweiz zu ziehen gibt es einige Für und Wider. Einen Arbeitsplatz in der Schweiz anzunehmen, dagegen spricht jedoch nichts. Wohnen Sie in Deutschland nah an der Grenze zur Schweiz und könnten Sie einen Arbeitsplatz in der Nähe der Grenze in der Schweiz annehmen, dann spricht nichts dagegen, dass Sie Grenzgänger werden. Denn in der Schweiz werden Ihnen höhere Gehälter geboten, das Einkommen und der Lohn ist insgesamt sicherer und auch die spätere Rente wird höher ausfallen. Wenn Sie ganz in die Schweiz auswandern dürfen Sie zudem mit einem höheren Lebensstandard rechnen, qualitativ besseren Waren sowie bessere Dienstleistungen. Für ein Leben als Grenzgänger spricht jedoch, dass in Deutschland ein höheres Kindergeld gezahlt wird und Ihnen mehr Kindergartenplätze zur Verfügung gestellt werden. Daher sollten Sie vor Ihrer Entscheidung, in Deutschland wohnen zu bleiben und als Grenzgänger in der Schweiz arbeiten zu gehen, vor allem die Steuerersparnis, den Lohn und die Nebenkosten berechnen, die durch die längeren Fahrten auf Sie zukommen, auch wenn das Gehalt in der Schweiz höher ausfallen würde. Auch die Krankenkassen vergleichen ist eine Möglichkeit, zu einem Ergebnis zu kommen. Vor dem Start in ein neues Leben die Kosten vergleichen Wenn Sie in der Schweiz arbeiten wollen, Sie aber nicht als Aufenthalter ganz in das Land ziehen möchten, dann sollten Sie vorab alle Nebenkosten berechnen, die hier auf Sie zukommen könnten. Bei einer Einwanderung in die Schweiz haben Sie vor allem den Vorteil der Steuerersparnis, doch wenn Sie im Grenzgebiet in Deutschland Eigentum besitzen und die Kinder hier in den Kindergarten oder die Schule gehen, dann ist es ein großer Schritt, seinen Lebensmittelpunkt ganz in die Schweiz zu verlagern. Dies lohnt sich dann meist unter Umständen nur, wenn Sie einen langen Arbeitsweg, etwa nach Bern, auf sich nehmen müssten. Dann ist auch ein höherer Lohn oder höheres Gehalt sowie eine Steuerersparnis nicht mehr von Vorteil, wenn Sie hohe Fahrtkosten und lange Arbeitswege in Kauf nehmen müssen. Daher sind Sie in einem solchen Fall als Aufenthalter in der Schweiz besser bedient. In einem solchen Fall sollten Sie auf jeden Fall auch die Krankenkassen vergleichen, die in der Schweiz geboten werden. So kann man zu folgendem Ergebnis kommen: Wenn Sie Familie haben, dann sollten Sie in den grenznahen Regionen in Deutschland niederlassen. Denn hier gibt es günstigere Mieten sowie deutsches Kindergeld aber das höhere Gehalt aus der Schweiz. Die Krankenkassen vergleichen lohnt sich aber hier auch auf jeden Fall. Die Nebenkosten berechnen sollten Sie allerdings auch, denn Je weiter der Arbeitsweg, umso mehr lohnt sich eine Einwanderung in die Schweiz.

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Kindergeld in Europa

In den europäischen Ländern wird Eltern ein Kindergeld gezahlt. Die Beträge der einzelnen Staaten sind vollkommen unterschiedlich gestaffelt und beginnen im Vergleich bei Summen unter 10 Euro in Griechenland bis zu fast 400 CHF in der Schweiz. Bei der Berechnung des Kindergeldes wird in der Regel die Anzahl der Kinder berücksichtigt. Werfen wir einen Blick auf die Rangliste des Kindergeldes unserer Nachbarstaaten. Die Rangliste für das Kindergeld endet mit Griechenland Mit rund 5,87 Euro steht Griechenland auf dem letzten Platz des Kindergeldes in Europa. Selbst bei vier Kindern werden hier nur 48 Euro gezahlt, und für jedes weitere Kind zahlt der Staat 8,07 Euro. In Belgien beträgt das Kindergeld im Vergleich dazu schon rund 90 Euro, im Vergleich zu Deutschland ist die Situation hier weitaus entspannter und jeder Kindergartenplatz entlastet die Eltern mit günstigen Beiträgen von hohen finanziellen Aufwendungen. Immerhin erhalten Eltern hier in Belgien ab dem dritten Kind rund 249 Euro, in der Rangliste ist dieser Betrag weitaus mehr als in Deutschland. Skandinavien im Vergleich: Kinderfreundlich vom ersten Tag Die skandinavischen Länder liegen im Ranking auf ähnlichen Plätzen, zeichnen sich jedoch durch eine sehr kinder- und familienfreundliche Strategie aus. So zahlt Finnland für das erste Kind rund 95 Euro, bis zum vierten Kind sind es in aufsteigender Staffelung ca. 154 Euro. In Schweden beträgt das Kindergeld vom ersten bis vierten Kind rund 120 - 629 Euro. Ein positiver Faktor für die schwedischen Eltern: Die Vorschule ist für die Kleinen ab dem 5. Lebensjahr kostenfrei. Im Vergleich der Rangliste: Schweiz und Deutschland Die Schweiz zahlt eine Familienzulage pro Kind. Diese beginnt bei einem Betrag von umgerechnet 200 CHF bis zu 400 CHF, hier zahlen die einzelnen Kantone unterschiedliche Beträge. Diese Familienzulage erhöht sich ab dem 16. Lebensjahr um ca. 50 CHF. Letztendlich werden je nach Kanton bis zu 525 CHF an die Eltern gezahlt. Hier müssen allerdings auch die weitaus höheren Lebenshaltungskosten in Betracht gezogen werden. Sehr positiv: Der Kindergarten ist kostenfrei. In Deutschland ist das Kindergeld nahezu gleich. Unabhängig davon, ob ein oder drei Kinder in der Familie leben, werden hier 184 Euro gezahlt. Ab dem dritten Kind sind es nur schmale 190 Euro, ab dem vierten dann 215 Euro. Im Vergleich zur Schweiz oder anderen Ländern fallen hier jedoch die Kindergartenbeiträge relativ hoch aus. In Frankreich wird bei nur einem Kind in der Familie auf die Zahlung eines Kindergeldes verzichtet. Erst ab dem zweiten Nachwuchs erhalten Eltern einen Betrag von rund 120 Euro. Andererseits hat nahezu jedes Kind hier einen Betreuungsplatz, mit 99% liegt Frankreich im Vergleich zu allen anderen europäischen Ländern an der Spitze.

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Wege zur Arbeit in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Statistik veröffentlicht jährlich eine Statistik zur ständigen und nicht-ständigen Bevölkerung nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit, in welcher unter anderem die Anzahl der in Schweiz lebenden Deutschen entnommen werden kann. So geht als Kernaussage der Statistik hervor, dass die Anzahl der dort lebenden Deutschen seit 1995 bis heute kontinuierlich zugenommen hat. Während 2005 lediglich rund 181.000 Deutsche von der Statistik erfasst wurden, gehörten bereits im Jahr 2013 über 300.000 Deutsche der ständigen und nicht-ständigen Bevölkerung Schweiz. Diese Zahlen sind aufgrund des europaweit überdurchschnittlich hohen Lohnniveaus und der hohen Nachfrage an qualifizierten Arbeitskräften keinesfalls verwunderlich. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der Europäischen Union ist, kann sich die Jobsuche schwieriger als in anderen europäischen Ländern gestalten. Wichtige Randnotiz Damit Sie in der Schweiz als Arbeitnehmer einer Tätigkeit nachgehen dürfen, benötigen Sie eine Arbeitsbewilligung, welche wiederum zum Erhalt einer langfristigen Aufenthaltsgenehmigung berechtigt. Eine Arbeitsbewilligung wird jedoch ausschließlich erteilt, sobald Ihr Arbeitgeber einen Gesuch für selbige Bewilligung bei der zuständigen kantonalen Behörde einreicht und dieser glaubhaft vermittelt, dass kein schweizerischer Mitbewerber die Anforderungen in entsprechendem Umfang erfüllt. Jobsuche in der Schweiz - Breite Palette von Möglichkeiten Damit Sie in der Schweiz rechtzeitig eine Arbeitsbewilligung erhalten, ist es ratsam, dass Sie sich möglichst frühzeitig auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt umsehen und sich für geeignete Stellen bewerben. Ein großer Vorteil ist, dass viele Möglichkeiten zur Jobsuche bereits vor Ihrer Ankunft in der Schweiz beansprucht werden können. Familien- und Freundeskreis Falls Sie über das Privileg verfügen, dass Sie in Ihrer Familie oder in Ihrem Freundeskreis eine Person kennen, die entweder in der Schweiz lebt oder gute Kontakte zu dort ansässigen Unternehmen hat, sollten Sie dies als eine Vermittlungschance sehen. Ohnehin sind in der Schweiz viele deutsche Unternehmen vertreten, die bei entsprechenden Qualifikationen deutsche gegenüber schweizerischen Mitbewerber vorziehen. Tageszeitung Ähnlich wie deutsche Tageszeitungen beherbergen auch schweizerische Tageszeitungen unterschiedlichste Berufsangebote in den Kleinanzeigemärkten. Sobald Sie eine für sich geeignete Stelle ausfindig gemacht haben, können Sie Ihre Bewerbung an die in der Zeitungsanzeige festgehaltene Adresse versenden. Durchsuchen Sie hierfür neben den lokalen Zeitungen auch die größeren Tageszeitungen wie die Züricher Zeitung, den Tages-Anzeiger oder das Journal de Geneve. Internet Als ein hilfreiches Instrument für Ihre Jobsuche erweist sich das Internet. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Stellenausschreibungen auch in der Schweiz deutlich gestiegen. Viele Unternehmen bevorzugen die Online-Variante gegenüber der traditionellen Zeitungsanzeige, um die junge und technikaffine Generation anzusprechen. Der große Vorteil von Suchmaschinen ist, dass Sie mit nur wenigen Suchbegriffen in Online-Stellenbörsen wie monster.ch oder jobs.ch eine gezielte Stellensuche nach bestimmten Kriterien vornehmen. Darüber hinaus können Sie sich in zahlreichen Netzwerken mit einem beruflichen Schwerpunkt wie zum Beispiel XING oder LinkedIn registrieren und ein eigenes Profil erstellen, damit interessierte Arbeitnehmer Sie bei Bedarf kontaktieren können. Seiten wie lohnanalyse.ch zeigen Ihnen zudem das zu erwartende Lohnniveau in der Schweiz auf - ideal als Vorbereitung auf Ihr Bewerbungsgespräch. Initiativbewerbung Falls Sie sich an einem ausgewählten Unternehmen interessieren, sollten Sie die Möglichkeit der Initiativbewerbung in Anspruch nehmen. Diese Form der Bewerbung ist in der Schweiz keinesfalls unüblich und zeigt dem Arbeitgeber Ihr grundsätzliches Interesse an dem Unternehmen. Die schweizerische Handelszeitung listet hierfür in regelmäßigen Abständen bis zu 500 große und renommierte Unternehmen, unter welchen sicherlich auch ein Unternehmen für Sie in Frage kommt, auf. Karriere- und Jobmessen Auch in der Schweiz finden immer wieder Karriere- und Jobmessen, auf welchen etliche Unternehmen vertreten sind, statt. Der entscheidende Vorteil solcher Messen ist, dass Sie über einen Vertreter in einem persönlichen Gespräch Einblicke in die jeweiligen Berufe erfahren, Kontakte zu Unternehmen knüpfen und bei Bedarf eine Bewerbung einreichen können. Informationen zu lokalen Karriere- und Jobmessen erhalten Sie entweder bei lokalen Berufsberatungsstellen oder im Internet. Personalvermittlung Anders als in Deutschland nehmen die Personalagenturen in der Schweiz eine bedeutend größere Rolle für die Arbeitsvermittlung ein. Als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Arbeitssuchenden verfügen Sie über Datenbanken mit einer Vielzahl von freien Arbeitsplätzen, auf welche ein Arbeitssuchender oftmals erst nach intensiver Recherche Zugriff hat. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass einige Agenturen ausschließlich Schweizer oder Ausländer mit einer Aufenthaltsbewilligung betreuen. Warten Sie auch bei bereits mehreren verschickten Bewerbungen keinesfalls die Entscheidungen einzelner Unternehmen ab, sondern halten Sie über die oben genannten Möglichkeiten stets Ihre Augen für potenzielle Arbeitsstellen offen. Als besonders effektiv gestaltet sich Ihre Arbeitssuche, wenn Sie mehrere der hier genannten Möglichkeiten kombinieren und in regelmäßigen Abständen Bewerbungen versenden.

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Nebenjob in der Schweiz - Durchstarten für Studenten!

Die finanzielle Situation vieler junger Menschen im Studium ist angespannt. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Studenten, die auf der Suche nach einem Teilzeitjob sind.

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Arbeiten in der Schweiz - 10 Dinge, die Sie beachten müssen

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Kein Grund zur Panik. Die sogenannte Ventilklausel beinhaltet viele Ausnahmen und läuft nur noch ein Jahr. Wir erklären Ihnen was das bedeutet.

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Übersicht zur Quellensteuer 2013

Auch für 2013 gibt es kaum Neues bei der Quellensteuer. Erneut ist die Steuerlast insgesamt gesunken.

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Was sind die wichtigsten Versicherungen in der Schweiz? lohncomputer klärt auf.

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lohncomputer auf Sendung bei Radio FM1

Die Wachmacher auf FM1 diskutieren das Lohnniveau in der Schweiz – lohncomputer.ch hilft dabei.

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Steuerliche Pflichten für Grenzgänger in die Schweiz

Grenzgänger unterliegen einer Doppelbesteuerung. lohncomputer zeigt, wie Sie Steuern sparen können.

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Ob Kurzaufenthalter oder Saisonarbeiter: Bei der Krankenversicherung gibt es einiges zu beachten.

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Deutsche in der Schweiz

Beim Umgang mit Ihren Schweizer Kollegen gibt es einige Verhaltensregeln. lohncomputer zeigt potenzielle Missverständnisse.

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Erstattung der Mehrwertsteuer im europäischen Ausland

Wenn Sie in der Schweiz Ihren festen Wohnsitz haben, lohnt sich das Shoppen im nahen EU-Ausland besonders - Holen Sie sich die Mehrwertsteuer zurück!

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Übersicht zur Quellensteuer 2012

Im Steuerjahr 2012 gibt es nur geringe Unterschiede in der Quellensteuer. Insgesamt ist die Steuerlast jedoch leicht gesunken.

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Beliebte Berufe auf lohncomputer

Unsere Lohntabelle erfreut sich auf lohncomputer.ch großer Beliebtheit. Wir haben die am meisten nachgefragten Berufe ermittelt.

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Wieviel Netto bleibt vom Brutto?

Die steuerliche Belastung für die Arbeitnehmer ist in der Schweiz deutlich niedriger als in Deutschland. Ein Vergleich.

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Laut einer Umfrage fühlen sich viele Menschen zum Thema Krankenversicherung in der Schweiz schlecht informiert. lohncomputer klärt die fünf wichtigsten Fragen.

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Neue Quellensteuertarife für 2011

Ab sofort sind die aktuellen Steuertarife für 2011 hinterlegt! Klicken Sie hier um zu sehen, was sich geändert hat.

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Schwacher Euro, starker Franken

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Die Deutschen haben die Schweiz als attraktives Auswandererland längst entdeckt. Der schweizer Pass ist beliebt wie nie.

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Krankenkassenwechsel leicht gemacht

Auch wenn Sie sich bereits für eine Krankenkasse entschieden haben, ein Wechsel ist jährlich möglich. Ein regelmäßiger Vergleich lohnt!

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Ventilklausel kommt nicht zum Zug

Der Begriff "Ventilklausel" beschreibt die Regulierung der Ein- und Rückwanderung von Personen aus dem EU-Raum in die Schweiz

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