Beruf & Lohn Schweiz
Masseurinnen und Masseure verdienen in der Schweiz durchschnittlich 54'692 CHF brutto im Jahr, das entspricht rund 4'558 CHF im Monat. Masseurinnen und Masseure behandeln Muskulatur und Bindegewebe mit den Händen.
Brutto-Netto Umrechnung
Unser Lohnrechner berechnet Ihren genauen Nettolohn – inklusive AHV, IV, ALV und Quellensteuer. Das Durchschnittsgehalt ist bereits vorausgefüllt.
Berechnet für Kanton Zürich, 40 Jahre, ledig, keine Kinder, konfessionslos. Für Ihre persönlichen Angaben nutzen Sie den vollständigen Lohnrechner.
In vielen Kantonen zahlen Haushalte 20-40% mehr Krankenkasse als nötig. Mit einem Vergleich sparen Schweizer Haushalte im Schnitt CHF 1'200 pro Jahr.
Lohndaten
| Nach Kanton | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Aargau | 54.762 CHF | 4.563 CHF |
| Graubünden | 54.762 CHF | 4.563 CHF |
| Zürich | 51.388 CHF | 4.282 CHF |
| Bern | 51.344 CHF | 4.278 CHF |
| Nach Erfahrung | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 50.873 CHF | 4.239 CHF |
| 3–5 Jahre | 51.478 CHF | 4.289 CHF |
| 6–10 Jahre | 54.762 CHF | 4.563 CHF |
| 11–20 Jahre | 56.638 CHF | 4.719 CHF |
| Nach Qualifikation | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Weiterbildung | 54.762 CHF | 4.563 CHF |
| Berufslehre | 51.905 CHF | 4.325 CHF |
| Nach Geschlecht | Jahresbrutto | Monatslohn | Ø Alter | Ø Berufserfahrung |
|---|---|---|---|---|
| Männlich | 55.500 CHF | 4.625 CHF | 37,8 | 11,5 |
| Weiblich | 54.600 CHF | 4.550 CHF | 36,8 | 6,8 |
Der Lohn als Masseur in der Schweiz hängt vor allem vom Kanton, von der Berufserfahrung und vom Arbeitgeber ab. Regional sind die Unterschiede spürbar: Am höchsten liegen die Löhne im Aargau mit rund 54'762 CHF, am tiefsten in Bern mit etwa 51'344 CHF – eine Spanne von 7 Prozent. Die Berufserfahrung wirkt sich deutlich aus: Wer über 20 Jahre im Beruf steht, kommt auf 56'638 CHF, Berufseinsteiger auf 50'873 CHF. Am häufigsten vertreten ist die Berufslehre mit 51'905 CHF. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liegt bei 37,6 Stunden bei 28,9 Urlaubstagen im Jahr.
Masseurinnen und Masseure behandeln Muskulatur und Bindegewebe mit den Händen. Sie erheben den Befund im Gespräch, wählen die Techniken – klassische Massage, Bindegewebs-, Sport- oder Lymphdrainage – und behandeln Verspannungen, Beschwerden nach Verletzungen und Belastungen. Sie beraten zu Haltung und Bewegung und arbeiten teils mit Wärme, Kälte und Hydrotherapie. In der Schweiz führt der Weg über den eidgenössischen Fachausweis als medizinische Masseurin oder über anerkannte Ausbildungen im Wellnessbereich; für Kassenleistungen ist die Anerkennung entscheidend. Beschäftigt sind sie in Praxen, Kliniken, Spas und Sportvereinen.
Vergleich
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