Beruf & Lohn Schweiz
Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten verdienen in der Schweiz durchschnittlich 73'250 CHF brutto im Jahr, das entspricht rund 6'104 CHF im Monat. Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten führen apparative Untersuchungen durch.
Brutto-Netto Umrechnung
Unser Lohnrechner berechnet Ihren genauen Nettolohn – inklusive AHV, IV, ALV und Quellensteuer. Das Durchschnittsgehalt ist bereits vorausgefüllt.
Berechnet für Kanton Zürich, 40 Jahre, ledig, keine Kinder, konfessionslos. Für Ihre persönlichen Angaben nutzen Sie den vollständigen Lohnrechner.
In vielen Kantonen zahlen Haushalte 20-40% mehr Krankenkasse als nötig. Mit einem Vergleich sparen Schweizer Haushalte im Schnitt CHF 1'200 pro Jahr.
Lohndaten
| Nach Kanton | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Aargau | 72.417 CHF | 6.034 CHF |
| Zürich | 72.375 CHF | 6.031 CHF |
| Luzern | 71.844 CHF | 5.987 CHF |
| Nach Erfahrung | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 65.538 CHF | 5.461 CHF |
| 3–5 Jahre | 71.205 CHF | 5.933 CHF |
| 6–10 Jahre | 73.375 CHF | 6.114 CHF |
| Nach Qualifikation | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Universität | 82.719 CHF | 6.893 CHF |
| Fachhochschule | 72.994 CHF | 6.082 CHF |
| Berufslehre | 66.875 CHF | 5.572 CHF |
| Nach Geschlecht | Jahresbrutto | Monatslohn | Ø Alter | Ø Berufserfahrung |
|---|---|---|---|---|
| Männlich | 78.000 CHF | 6.500 CHF | 33,8 | 10,5 |
| Weiblich | 67.500 CHF | 5.625 CHF | 32,1 | 6,9 |
Der Lohn als Medizinisch-technischer Assistent in der Schweiz hängt vor allem vom Kanton, von der Berufserfahrung und vom Arbeitgeber ab. Regional sind die Unterschiede spürbar: Am höchsten liegen die Löhne im Aargau mit rund 72'417 CHF, am tiefsten in Luzern mit etwa 71'844 CHF – eine Spanne von 1 Prozent. Die Berufserfahrung wirkt sich deutlich aus: Wer über 20 Jahre im Beruf steht, kommt auf 73'375 CHF, Berufseinsteiger auf 65'538 CHF. Am häufigsten vertreten ist die Berufslehre mit 66'875 CHF. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liegt bei 39,8 Stunden bei 24,5 Urlaubstagen im Jahr.
Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten führen apparative Untersuchungen durch. Je nach Fachrichtung bedienen sie Röntgen-, CT- und MRT-Geräte, schreiben EKG und EEG, unterstützen bei Funktionsprüfungen von Lunge und Kreislauf oder arbeiten im Labor. Sie lagern Patientinnen und Patienten korrekt, achten auf Strahlenschutz, prüfen die Bildqualität und dokumentieren die Untersuchung. Der Abschluss erfolgt in der Schweiz an einer höheren Fachschule, etwa als Fachperson für medizinisch-technische Radiologie. Beschäftigt sind sie in Spitälern, Radiologieinstituten, Kliniken und in grösseren Arztpraxen.
Vergleich
powered by PORDEV. Alle Rechte vorbehalten. Made with love in Cologne, Germany.