Beruf & Lohn Schweiz
Zahnärztinnen und Zahnärzte verdienen in der Schweiz durchschnittlich 106'050 CHF brutto im Jahr, das entspricht rund 8'837 CHF im Monat. Zahnärztinnen und Zahnärzte untersuchen und behandeln Zähne, Mund und Kiefer.
Brutto-Netto Umrechnung
Unser Lohnrechner berechnet Ihren genauen Nettolohn – inklusive AHV, IV, ALV und Quellensteuer. Das Durchschnittsgehalt ist bereits vorausgefüllt.
Berechnet für Kanton Zürich, 40 Jahre, ledig, keine Kinder, konfessionslos. Für Ihre persönlichen Angaben nutzen Sie den vollständigen Lohnrechner.
In vielen Kantonen zahlen Haushalte 20-40% mehr Krankenkasse als nötig. Mit einem Vergleich sparen Schweizer Haushalte im Schnitt CHF 1'200 pro Jahr.
Lohndaten
| Nach Kanton | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Zürich | 105.083 CHF | 8.756 CHF |
| Bern | 104.375 CHF | 8.697 CHF |
| Luzern | 99.219 CHF | 8.268 CHF |
| Aargau | 94.375 CHF | 7.864 CHF |
| Nach Erfahrung | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 97.719 CHF | 8.143 CHF |
| 3–5 Jahre | 97.891 CHF | 8.157 CHF |
| 6–10 Jahre | 106.719 CHF | 8.893 CHF |
| über 20 Jahre | 94.375 CHF | 7.864 CHF |
| Nach Qualifikation | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Universität | 98.750 CHF | 8.229 CHF |
| Nach Geschlecht | Jahresbrutto | Monatslohn | Ø Alter | Ø Berufserfahrung |
|---|---|---|---|---|
| Männlich | 100.000 CHF | 8.333 CHF | 41,2 | 12,7 |
| Weiblich | 96.000 CHF | 8.000 CHF | 40,0 | 8,5 |
Der Lohn als Zahnarzt in der Schweiz hängt vor allem vom Kanton, von der Berufserfahrung und vom Arbeitgeber ab. Regional sind die Unterschiede spürbar: Am höchsten liegen die Löhne in Zürich mit rund 105'083 CHF, am tiefsten im Aargau mit etwa 94'375 CHF – eine Spanne von 11 Prozent. Die Berufserfahrung schlägt sich in den Daten kaum nieder: Einsteiger kommen auf 97'719 CHF, Erfahrene auf 94'375 CHF. Am häufigsten vertreten ist ein Universitätsabschluss mit 98'750 CHF. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liegt bei 37,3 Stunden bei 24,8 Urlaubstagen im Jahr.
Zahnärztinnen und Zahnärzte untersuchen und behandeln Zähne, Mund und Kiefer. Sie erheben Befunde, röntgen, füllen und überkronen Zähne, behandeln Wurzelkanäle, ziehen Zähne, versorgen Parodontitis und setzen Implantate. Beratung zur Prophylaxe und die Zusammenarbeit mit Dentalhygiene und Zahntechnik gehören dazu. Vorausgesetzt sind ein Zahnmedizinstudium und das eidgenössische Staatsexamen; für Spezialgebiete wie Kieferorthopädie braucht es einen Weiterbildungstitel. Viele führen eine eigene Praxis, was unternehmerische Verantwortung mit sich bringt. Beschäftigt sind sie in Privatpraxen, Gruppenpraxen, Kliniken und Schulzahnkliniken.
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