Beruf & Lohn Schweiz
Chemieingenieurinnen und Chemieingenieure verdienen in der Schweiz durchschnittlich 94'000 CHF brutto im Jahr, das entspricht rund 7'833 CHF im Monat. Chemieingenieurinnen und Chemieingenieure übertragen chemische Verfahren vom Labor in den Produktionsmassstab.
Brutto-Netto Umrechnung
Unser Lohnrechner berechnet Ihren genauen Nettolohn – inklusive AHV, IV, ALV und Quellensteuer. Das Durchschnittsgehalt ist bereits vorausgefüllt.
Berechnet für Kanton Zürich, 40 Jahre, ledig, keine Kinder, konfessionslos. Für Ihre persönlichen Angaben nutzen Sie den vollständigen Lohnrechner.
In vielen Kantonen zahlen Haushalte 20-40% mehr Krankenkasse als nötig. Mit einem Vergleich sparen Schweizer Haushalte im Schnitt CHF 1'200 pro Jahr.
Lohndaten
| Nach Kanton | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Solothurn | 98.500 CHF | 8.208 CHF |
| Basel-Stadt | 96.556 CHF | 8.046 CHF |
| Aargau | 95.091 CHF | 7.924 CHF |
| Zürich | 94.300 CHF | 7.858 CHF |
| Basel-Land | 91.375 CHF | 7.614 CHF |
| Nach Erfahrung | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 82.500 CHF | 6.875 CHF |
| 3–5 Jahre | 97.000 CHF | 8.083 CHF |
| 6–10 Jahre | 101.667 CHF | 8.472 CHF |
| Nach Qualifikation | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Universität | 99.131 CHF | 8.260 CHF |
| Fachhochschule | 95.235 CHF | 7.936 CHF |
| Nach Geschlecht | Jahresbrutto | Monatslohn | Ø Alter | Ø Berufserfahrung |
|---|---|---|---|---|
| Männlich | 100.000 CHF | 8.333 CHF | 32,9 | 7,3 |
| Weiblich | 83.000 CHF | 6.916 CHF | 31,5 | 3,0 |
Der Lohn als Chemieingenieur in der Schweiz hängt vor allem vom Kanton, von der Berufserfahrung und vom Arbeitgeber ab. Regional sind die Unterschiede spürbar: Am höchsten liegen die Löhne in Solothurn mit rund 98'500 CHF, am tiefsten in Basel-Land mit etwa 91'375 CHF – eine Spanne von 8 Prozent. Die Berufserfahrung wirkt sich deutlich aus: Wer über 20 Jahre im Beruf steht, kommt auf 101'667 CHF, Berufseinsteiger auf 82'500 CHF. Am häufigsten vertreten ist ein Fachhochschulabschluss mit 95'235 CHF. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liegt bei 40,7 Stunden bei 25,4 Urlaubstagen im Jahr.
Chemieingenieurinnen und Chemieingenieure übertragen chemische Verfahren vom Labor in den Produktionsmassstab. Sie legen Reaktoren, Kolonnen und Wärmetauscher aus, planen Anlagen, führen Versuche zur Massstabsvergrösserung durch, optimieren Ausbeute und Energieeinsatz und begleiten Inbetriebnahme und Zulassung. Sicherheitsbetrachtungen und Umweltauflagen prägen die Arbeit. Grundlage ist ein Studium in Chemieingenieurwesen oder Verfahrenstechnik an Fachhochschule oder ETH. Beschäftigt sind sie in der Pharma- und Chemieindustrie, im Anlagenbau, in der Lebensmitteltechnologie und in der Wasseraufbereitung.
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