Beruf & Lohn Schweiz
Prozessingenieurinnen und Prozessingenieure verdienen in der Schweiz durchschnittlich 92'700 CHF brutto im Jahr, das entspricht rund 7'725 CHF im Monat. Prozessingenieurinnen und Prozessingenieure verbessern Produktionsabläufe.
Brutto-Netto Umrechnung
Unser Lohnrechner berechnet Ihren genauen Nettolohn – inklusive AHV, IV, ALV und Quellensteuer. Das Durchschnittsgehalt ist bereits vorausgefüllt.
Berechnet für Kanton Zürich, 40 Jahre, ledig, keine Kinder, konfessionslos. Für Ihre persönlichen Angaben nutzen Sie den vollständigen Lohnrechner.
In vielen Kantonen zahlen Haushalte 20-40% mehr Krankenkasse als nötig. Mit einem Vergleich sparen Schweizer Haushalte im Schnitt CHF 1'200 pro Jahr.
Lohndaten
| Nach Kanton | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Aargau | 95.875 CHF | 7.989 CHF |
| St. Gallen | 92.500 CHF | 7.708 CHF |
| Zürich | 88.873 CHF | 7.406 CHF |
| Nach Erfahrung | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| 0–2 Jahre | 87.500 CHF | 7.291 CHF |
| 3–5 Jahre | 89.500 CHF | 7.458 CHF |
| 6–10 Jahre | 93.222 CHF | 7.768 CHF |
| 11–20 Jahre | 98.125 CHF | 8.177 CHF |
| Nach Qualifikation | Jahresbrutto | Monatslohn |
|---|---|---|
| Fachhochschule | 91.000 CHF | 7.583 CHF |
| Universität | 90.455 CHF | 7.537 CHF |
| Nach Geschlecht | Jahresbrutto | Monatslohn | Ø Alter | Ø Berufserfahrung |
|---|---|---|---|---|
| Männlich | 91.000 CHF | 7.583 CHF | 35,5 | 7,4 |
Der Lohn als Prozessingenieur in der Schweiz hängt vor allem vom Kanton, von der Berufserfahrung und vom Arbeitgeber ab. Regional sind die Unterschiede spürbar: Am höchsten liegen die Löhne im Aargau mit rund 95'875 CHF, am tiefsten in Zürich mit etwa 88'873 CHF – eine Spanne von 8 Prozent. Die Berufserfahrung wirkt sich deutlich aus: Wer über 20 Jahre im Beruf steht, kommt auf 98'125 CHF, Berufseinsteiger auf 87'500 CHF. Am häufigsten vertreten ist ein Fachhochschulabschluss mit 91'000 CHF. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit liegt bei 40,9 Stunden bei 24,4 Urlaubstagen im Jahr.
Prozessingenieurinnen und Prozessingenieure verbessern Produktionsabläufe. Sie analysieren Kennzahlen zu Ausbringung, Ausschuss und Durchlaufzeit, suchen Ursachen für Abweichungen, planen und begleiten Versuche, führen neue Verfahren ein und validieren sie. Sie arbeiten mit Methoden wie Lean und Six Sigma und schulen die Produktion auf geänderte Abläufe. Grundlage ist ein Studium in Verfahrenstechnik, Maschinenbau oder Chemieingenieurwesen an Fachhochschule oder ETH. Beschäftigt sind sie in der Pharma- und Chemieproduktion, in der Medizinaltechnik, in der Lebensmittelindustrie und in der Elektronikfertigung.
Vergleich
powered by PORDEV. Alle Rechte vorbehalten. Made with love in Cologne, Germany.